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Der Burghofchor der OKG
Die neueste Untergruppierung der OKG ist der Burghofchor.
Er wurde aus einer Stammtischlaune heraus 1993 gegründet. Und so fing es
an: Die Musiker Fritz Krüsmann (Akkordeon) und Michael Lutz (E-Bass)
waren aus den eigenen Reihen spontan bereit, den instrumentalen Part zu
übernehmen. Hinzu kam dann noch Holger Bloch mit seinem Keyboard, und
der spezifisch, vielseitige Sound war entstanden.

Es folgten die ersten Sänger, ebenfalls aus Mitgliedern
der OKG, allen voran Präsident „ULLE“ Günter Wippler, der jetzige
Vize-Präsident Hans Frank sowie Elferrat Gottfried Heckert. Nun suchte
man weitere Odenheimer „Freizeit-Sänger“, - und solche die es noch
werden wollten. Die Herren Kurt Keßler, Jürgen Friedrich, Josef Hörner,
Werner Ziegler, Kai Ledermann, Uwe Zorn und Hanspeter Köstel waren von
der Idee begeistert und bildeten sogleich den sangesfreudigen Chor, der
zwischenzeitlich als „Burghofchor“ eine feste Größe ist.

Die Mannschaft war komplett, nur fehlte noch ein
kompetenter musikalischer Leiter. Nach langen Bemühungen konnte man den
fastnachterfahrenen Musiker und ehemaligen Leiter der „Original
Katzbachtaler“ Karlheinz Köstel als „Chef“ gewinnen.
Sinn und Zweck war nun, bekannte Melodien aus allen
Bereich der Musik mit ureigenen, ortsbezogenen Texten zu versehen. Um
nur einige zu nennen: „Ich mecht so gern da Kerchturm seha ...“, „Verheiada“,
und „da kloi Buh“.

Inzwischen hat man ein umfassendes Programm erarbeitet
und wird zu den verschiedensten Anlässen eingeladen. Kernpunkt des
Schaffens war und ist aber immer noch die Prunksitzung und das Burgfest.
Unverkennbares Erscheinungsbild der Truppe sind Zylinder,
buntes „Bruschttuch“ und weiße Handschuhe sowie die freudige
Ausstrahlung der Akteure, die bei jedem Auftritt das Publikum
begeistert. |